Generation 911 – Eine kollektive Wunde?

Nachdem ich den vorhergehenden Artikel zur Generation 911 – Studie abgeschlossen hatte, bin ich auf die facebook Seite der Studie gestoßen. Ganz abgesehen von den Vernetzungen über die „Likes“, die wieder einiges über die Motivation der Forschung aussagen, bin ich auf folgende Beiträge gestoßen:

31. Mai: Wir arbeiten intensivst an der Auswertung. Heute versuchen wir, ein Online-Diskussionsforum in die qualitative Auswertungssoftware zu übersetzen, was bereits interpretative Arbeit darstellt. Zur Erinnerung: Unsere Erhebungsmethode ist neu – wir freuen uns über die Herausforderung!

Mir ist jetzt nicht ganz klar worin die Herausforderung besteht. Die einzelnen Beiträge zu markieren, zu kopieren und sie in die Auswertungssoftware einzufügen, kann hoffentlich nicht die Herausforderung sein. Mich hat es jedenfalls nicht allzu sehr angestrengt. Auch habe ich noch keine interpretative Arbeiten ausführen müssen beim Kopieren der Rohdaten. Um einen Diskussionsverlauf auswerten zu können, muss ich das gesamte Forum in die Auswertungssoftware „übersetzen“ (aka kopieren). Da kann ich nicht im Vorfeld interpretative Arbeit leisten. Gut angesichts meiner Anmerkungen im vorhergehenden Artikel könnte man natürlich einwenden: es hat ja eh keine Diskussion gegeben, also kann ich auch jeden Beitrag einzeln und unabhängig kopieren.

Nun denn. Ich hab einfach mal alle Beiträge (ja auch die Trollbeiträge) in die Auswertungssoftware kopiert.

Der nächste Schritt ist dann die einzelnen Beiträge in verschieden Sinnabschnitte zu unterteilen. Diesen Abschnitten habe ich dann „Überschriften“ gegeben – präziser formuliert: ich habe wiederkehrenden Bedeutungen, Sinnzuschreibungen, Gefühlsausdrücken, Narrativen, Fragen usw. Codes zugewiesen. Das ist dann auch der Sinn einer Auswertungssoftware. Man kodiert die Textabschnitte mit den jeweils festgelegten oder bestenfalls aus den Textbausteinen entstandenen Kategorien. Ich gebe zu, ich habe da keinen Wert auf eine allzu große Präzision gelegt. Mich bezahlt dafür ja auch schließlich niemand. Nichts desto trotz sind meine Kategorien aus den Beiträgen im Forum entstanden. Ich habe sie nicht im Vorfeld festgelegt. Entsprechend kann es bei mir auch nur Kategorien geben, die mehrmals genannt wurden. Einzelnennungen können also keine Kategorie sein.

Für das Unterforum „Wie habt Ihr den 11. September erlebt?“ eröffnet am 13. September ergeben sich folgende Zahlen: bis zum 31. März (Datum des letzten Beitrages) wurden 69 Antworten abgegeben. Davon beziehen sich lediglich 31 auf die Ausgangsfrage. 17 beschäftigen sich mit dem Tathergang bzw. der Frage nach den Tätern. 15 Beiträge sind so genanntes „off topic“ – haben also keinen Bezug zum Thema. Drei Beiträge könnten als Diskussion wahrgenommen werden. Der Rest sind Moderatorenbeiträge.

Folgende Kodes habe ich aus den Beiträgen heraus entwickelt:

Skeptizismus
Nachrichten sehen / hören
Angst / Schock / Trauer
sehen/hören – nicht glauben können / Fassungslosigkeit
Politisierung
Arbeiten
Angst vor Krieg
jemanden anrufen
grundlegende Angst – Einstellung
unbeteiligte zur Kenntnisnahme
lebenveränderndes Ereignis
Esoterik – Trollen
Verschwörungstheorie
Angst vor innenpolitischer Veränderung
Trollbeitrag

Die Kodes teilen sich wie folgt auf:

Für die vier größten Kategorien / Kodes ist zur besseren Nachvollziehbarkeit jeweils ein Ankerbeispiel angegeben.

Skeptizismus:

19. März: „Ich habe die Berichterstattung am 11.09.2001für so wahr gehalten, wie ich bis etwa 2003 (?) nahezu alles für wahr gehalten habe, was als scheinbar seriöse Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gezeigt wurde. Selbst als Stunden nach dem Zusammensturz der Hochhäuser WTC 1 und 2 plötzlich noch ein Gebäude auf seltsame Art und Weise in sich zusammensackte, habe ich die Medienberichterstattung nicht bezweifelt, wohl aber meine Intuition. Heute habe ich mich mit ihr versöhnt…“

Nachrichten sehen / hören:

14. März. Ich war im Einzelhandel tätig und am 11. September auf der Arbeit. Wir hatten dort in einem hinteren Raum ein Radio, und vor diesem stand ich ganz allein und hörte, dass es einen Anschlag auf das World Trade Center gegeben hat. Im Radio wurde mitgeteilt, dass ein Turm eingestürzt sei und ich konnte es nicht glauben. Ich verstand die Worte, aber meine Vorstellungskraft reichte nicht aus, um die Bedeutung der Worte zu erfassen.

Gleichzeitig ist obiger Beitrag ein gutes Beispiel für die Kategorie „nicht glauben können“.

Angst / Schock / Trauer

15. März. „ich war damals 16 jahre alt und war beim friseur grad im praktikum.Hatten das radio an , wie es geschah. Habe vor schreck alle Teller fallen gelassen, durfte mich dann nicht mehr blicken lassen. Ich werde diesen Tag niemals vergessen!! Als ich dann den Fernseher anmachte und ich dann auf jeden Fernseh Kanal die Bilder u menschen gesehen habe war ich emotional sehr geschockt.“

Troll

18. März. „Die Forumsregeln sagen schon wo es langgeht. Nur immer schön im mainstream bleiben. Ich bin enttäuscht, habe aber eigentlich nichts anderes erwartet von einer deutschen Uni, die ja vom Staat gesponsert wird. Weiter so.“

Was lässt sich aus diesem Unterforum schließen? Nicht ganz überraschend haben die meisten Foristen an dem Tag Nachrichten verfolgt. Viele waren geschockt, verängstigt und Fassungslos. Angesichts der erschütternden Ereignisse auch wenig überraschend. Lediglich fünf Personen berichten davon, dass sich ihr Leben durch dieses Ereignis grundlegend verändert hat. Für mich überraschend dann noch die fünf Personen, die von sich selbst behaupten recht unbeteiligt davon Kenntnis genommen zu haben aber nicht weiter emotional berührt worden zu sein. Neben den üblichen Trollbeiträgen ist es dann die Kategorie Skeptizismus, die als einzige wirklich inhaltliche hervorsticht. Zeichnet sich die Generation 911 also durch eine kritische Haltung gegenüber Massenmedien, Propaganda und Public Relation aus? Das darf doch schwer zu bezweifeln sein. Wie im vorherigen Beitrag erwähnt, war auf die Studie in verschiednen Foren und Webseiten der „Truther-Bewegung“ hingewiesen worden. Dementsprechend überproportional ja auch die Antworten und Beiträge der „Skeptiker“ bzw. „Truther“.

Prinzipiell scheint mir die Auswertung des Forums wenig sinnvoll. Es wurden einfach zu viele organisatorische Fehler bei der Durchführung der Studie begangen. Will man das wenig sinnvoll verwendbare Material dennoch auswerten, kann das Ergebnis nur heißen: Kollektive Verunsicherung!

Eine kollektive Wunde vermag ich aus den Daten nicht herauslesen. Sicher, das Ereignis hat schockiert! Doch war das eben nur eine Momentaufnahme. Lediglich fünf Personen hat es nachhaltig „verwundet“. Bei allen anderen hat die akute „Verletzung“ zur Wundheilung durch Skeptizismus geführt.

Faktisch ist das Potenzial der Studie verschenkt worden. Eigentlich lohnt es nicht einmal das Material auszuwerten. Da am 11. September aber die Ergebnisse vorgestellt werden sollen, ist zu vermuten, dass mit dem schlechten Material dennoch gearbeitet wurde. Ich bin auf die Kategorien aus Duisburg gespannt. Und noch gespannter bin ich auf die Interpretation der kollektiven Wunde. Immerhin scheint ja die Kriegsbefürworterthese vom Tisch zu sein. Das lässt hoffen.

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6 Kommentare on “Generation 911 – Eine kollektive Wunde?”

  1. beate sagt:

    @lampadia: was sagen dir denn die „likes“ von denen bei facebook über die motivation der forschung? und hast du mal überlegt, denen zu helfen? ich meine, die scheinen das ja nicht richtig zu können, wohingegen du ja in den methoden richtig zuhause scheinst. die könnten das doch von dir lernen – ich meine, warum haben die denn dich nicht gleich gefragt? hätten sie viel mühe gespart.

    • lampadia sagt:

      Hallo Beate,
      die Likes sagen etwas über deren Vorlieben und Einstellungen aus. Ich gehe davon aus, dass sich Soziologen Gedanken darüber machen, wie sie von anderen wahrgenommen werden. Entsprechend werden nicht einfach wahllos irgendwelche anderen Seiten oder Gruppen angeklickt. Und bei den Likes der „Forschungsseite“ sind nun mal sehr viele USA affine Seiten bei. Ich behaupte ja nicht, dass das jetzt per se gut oder schlecht sei. Nur könnte ein gewisses Engagement Probleme mit der wissenschaftlichen Distanzierung geben (siehe auch Norbert Elias: Engagement und Distanzierung).
      Und ja, ich habe überlegt denen zu helfen, denn ich fand sowohl das Forschungsprojekt, als auch das Erhebungsinstrument erst einmal sehr vielversprechend. Ich war von Beginn der Studie an im Forum angemeldet und habe versucht mit Beiträgen auf die ein oder andere Schwachstelle hinzuweisen. Es wurde nur im Prinzip nichts umgesetzt. Dennoch habe ich auch ein längere Email gesendet in der ich noch einmal einige Tipps und Kritik aufgeführt hatte. Nur wieder: keine Reaktion. Das ist zwar legitim nur eben nicht besonders klug.
      Und zu den Methoden bzw. zur Methodologie. Qualitative empirische Sozialforschung ist ja kein Geheimwissen. Da gibt es sogar Bücher drüber. Insofern kann man sich da ja einiges anlesen. Und die qualitativen Methoden sind sogar so offen, da kann man schon fast nichts mehr falsch machen, man muss nur transparent und nachvollziehbar agieren. Und das ist ja auch genau das Problem: da ist nichts nachvollziehbar. Ich bin auch kein Methodenprofi – aber gewisse Standards kann man ja erwarten. Aber der Ergebnisbericht steht ja auch noch aus. Da lässt sich dann vielleicht besser rauslesen, z.B. welche Methode zur Auswertung benutzt wurde. Eine Erklärung zum Löschen der Beiträge steht ja auch noch aus, denn hier sind die Kriterien ja bisher auch unbekannt.
      Letztlich erwarte ich von guter soziologischer Forschung, dass auch zugegeben wird, dass man etwas ganz anderes heraus bekommt, als man vorher dachte. Oder dass man einfach mal zugibt, dass die Forschung, so iwe sie angedacht war, gescheitert ist – aus welchen Gründen auch immer. Aber trotzdem Ergebnisse zu produzieren, wo es eigentlich keine gibt. Das ist das Problem!
      Beste Grüße
      Sascha

      • beate sagt:

        Bist Du denn auch Professor für Soziologie? Und warum hast Du denn nicht selbst eine eigene Untersuchung durchgeführt statt Dich bei denen reinzuhängen, scheinst du doch gar nicht nötig zu haben. Jedenfalls finde ich toll, dass Du Dich von Titel und Kompetenz unbeeindruckt kritisch und vor allem besserwissend gibst! Gibt ja genug Obrigkeitshörige. Das mit dem Engagement und der Distanzierung würde ich gern näher wissen. Das klingt interessant. Dazu: welche Forschungsergebnisse sind durch USA-Affinität vorbestimmt, meinst du?

        • lampadia sagt:

          Liebe Beate,
          nein, ich bin kein Professor für Soziologie. Was würde das auch für eine Rolle spielen? Eine Professur ist eine Amtsbezeichnung und sagt sehr wenig über Kompetenzen aus. Das wird in jüngster Zeit ja durchaus in relevantem Ausmaß bewiesen, wenn mal wieder ein (Junior-)Professor des Plagiats überführt wird. Allerdings bin ich eben selber Soziologe und ich interessiere mich nun mal für Wissenschaft. Und da gibt es einige Regeln, die man einhalten muss, so man denn angemessene Forschung betreiben möchte. (siehe hier: http://www.soziologie.de/index.php?id=19)
          Im Gegensatz zu den UDElern werde ich nicht für die Durchführung solcher immer noch interessanter Projekte bezahlt. Insofern kann ich nicht mal nebenbei eine eigene Untersuchung starten. Ich hänge mich auch nirgends rein. Wissenschaft ist diskursiv. Wenn jemand Ergebnisse behauptet, werden diese von der scientific community diskutiert. So, und nur so, kann Wissenschaft funktionieren. Man hätte ja auch einfach redlich arbeiten können, dann bräuchte ich auch nichts dazu schreiben.
          Und nur für dich eine kurze Sequenzanalyse: „Jedenfalls finde ich toll, dass Du Dich von Titel und Kompetenz unbeeindruckt kritisch und vor allem besserwissend gibst!“
          Es ist eine polemische Äußerung. Unbeeindruckt von einem Titel zu zeigen soll als sozialkritische Position dargestellt werden. Die falsche Bezeichnung Titel (statt Amtsbezeichnung) ist selbst in akademischen Kreisen geläufig und deutet deswegen lediglich auf Umgangssprache hin. Sich allerdings unbeeindruckt von Kompetenz besserwisserisch zu geben ist eine (wenig) sublime Provokation. Zum einen wird behauptet, die Forscher hätten Kompetenzen, die beeindrucken müssten (warum auch immer). Zum anderen wird aber mit dem Wort „besserwisserisch“ nicht etwa die auf einer Pseudo-Sachebene vorgetäuschte Wertschätzung zum Ausdruck gebracht, sondern im Gegenteil auf einer Bezieheungsebene (Schulz von Thun) wird das Verhalten als äußerst negativ konnotiert ausgewiesen. Die Aussage ist, dass „ich“ trotz der ausgewiesenen Kompetenzen der UDEler (Professor, Doktoren, Fachleute der Methodik und Methodologie) es mir herausnehme, diese zu kritisieren und schlimmer noch rechthaberisch und bunbelehrbahr Sachen zu behaupten.
          Diese Form der Polemik finde ich wiederum ziemlich armselig. Sie zielt nämlich auf die Person und nicht auf die Sache. (Man könnte den Ausschnitt oben auch noch weiter analysieren. So wird heute z.B. Du und Dich nicht mehr groß geschrieben. Die Vermutung liegt sehr nahe, dass nur ältere Personen (25+) diese Schreibweise habitualisiert haben.)

          Wie dem auch sei, liebe Beate.
          Zu Engagement und Distanzierung hatte ich ja schon auf Norbert Elias verwiesen. Da kann man das nachlesen. Und: keine Forschungsergebnisse sind vorbestimmt. Engagement, gerichtete Wahrnehmungen, Affinitäten, Emotionen usw. usw. lenken die Aufmerksamkeit und sind durchaus in der Lage bestimmte Annahmen als Wahr zu erleben, obwohl sie das vielleicht gar nicht sind. Man müsste z.B. mal überprüfen ob es die Generation 9/11 überhaupt in den USA gibt. Bisher hat das ja der UIllrich nur behauptet. Wenn man dem nachgeht entdeckt man relativ schnell, dass das ein massenmediales Konstrukt ist und nichts mit wissenschaftlicher Generationenforschung zu tun hat. Sozialforscher in den USA nennen die Generation nämlich Millenials oder Gen Y. Und die Altersstruktur ist auch eine ganz andere als die in der Forschung der UDE abgefragte. Also: etwas mehr Distanz zu den USA hätte es eventuell ermöglicht, zumindest diesen Ausgangspunkt der eigenen Forschung noch einmal zu reflexieren. Hohes Engagement hingegen könnte dazu verführen, die Behauptungen als wahr anzusehen ohne sie überprüft zu haben.

          • beate sagt:

            Lieber Lampadia,
            – naja: Du scheinst schon davon auszugehen, dass die UDEler naiv und unwissend „forschen“, z.B. die Forschung in den USA nicht überprüft haben, und daher auch nicht, wie du bemerkt haben möchtest, auf der Basis wissenschaftlicher Generationenforschung arbeiten – sei’s aus USA-affiner Propaganda und zu geringer Distanz oder schlichter Unwissenheit (geht ja auch alles zusammen). Auch wenn Du das beweisen könntest (Du wirst ja jetzt nicht, genau wie du sagst, „nebenbei“ den Stand der Generationenforschung aufgearbeitet und deinerseits reflektiert haben können), scheint mir hier ein eigentümliches Verständnis von Kritik gegenüber Experten und Wissenschaftlern vorzuliegen. Dass Du die Anerkennung des Status als Experte oder Wissenschaftler – Guttenberg zum Trotz – nicht ablehnst und auch Du findest, dass eine Kritik an der Behauptung besseren Wissens eine bestimmte Form nicht überschreiten darf und ihrerseits redlich sein sollte, ist ohne große hermeneutische Anstrengungen Deiner Replik zu entnehmen. Aber die Verteidigung der UDEler ist nicht mein Anliegen – meine Frage ist: hälst Du es für möglich, dass auch Du befangen bist bzw. glaubst Du, dass Dein Anliegen in Bezug auf 9/11 im Gegensatz von dem der Duisburger nicht politisch/engagiert sondern wissenschaftlich/distanziert ist? In Deinen Beiträgen und Kommentaren klingt es so, als hättest Du ein richtiges Ergebnis bereits im Kopf und ales, was diesem bereits festgelegtem Ergebnis widerspricht, kann dann ja nur unseriös und falsch sein? Ich verstehe nämlich Dein Problem nicht recht – vieleicht liege ich jetzt auch völlig falsch, aber dass die sich nicht auf die „Trolle“ und „Verschwörungstheoretiker“ eingelassen und dadurch ihre Forschung beeinflussen lassen haben, ist erstmal nicht unredlich, oder? Bei Wahlen gibt es ja auch Stimmzettel, die nicht mitgezählt werden: Wenn Sie ungültig sind.Und damit der Bürger weiß, wann das der Fall ist, steht das auf dem Stimmzettel. Findest Du das auch unredlich? Oder Stimmenverschwendung seitens wohlgemerkt der Auszähler? Bei Forschung darf halt auch nicht jeder mitmachen, das kontrollieren die Forscher, nicht die Internetgemeinde. Sonst braucht man die doch gar nicht (die Forscher) – Kopfkratz. Siehst Du das auch so?


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